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Für Fans und alle anderen
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Der Aufbau des Video Playmate Calendar ist eine verlässlich Größe. Wie immer werden auch im Calendar 2004 wieder zwölf Playmates in jeweils zwei kleinen Filmen präsentiert. Dem Playboy-Fan reichen schon die Namen der Playmates, damit er sich ein Bild machen kann: Teri Harrison, Carmella DeCesare, Marketa Janska, Serria Tawan, Laurie Fetter, Michele Rogers, Shallan Meiers, Pennelope Jimenez, Lani Todd, Rebecca Ramos, Charis Boyle und Christina Santiago (Playmate of the Year 2003). Dem Neuling sei gesagt: hier präsentieren sich Schönheiten. Amerikanische Schönheiten! Aber eben nicht nur nackte Haut, sondern anspruchsvoll in schöne Bilder verpackt. Dem amerikanischen Playboy wird ja nachgesagt, dass ohne Silikon nichts geht. Überhaupt nichts. Das ist in diesem Kalender aber eher anders herum. Natürlich ist das im Einzelfall immer schwer zu sagen, wirklich unzweifelhaft nur Teri, Pennelope, Rebecca und Charis, aber tendenziell doch eher natürlich. Klar ist aber auch, dass alle locker die Traummaße erfüllen.
Natürlich besteht ausreichend Gelegenheit, die Rundungen der Mädchen in sehr geschmackvollen, ja künstlerisch anmutenden Bildern kennenzulernen. Aber mehr noch. Die Filme versuchen, etwas über die Persönlichkeit der Mädchen zu verraten. Mal mehr, mal weniger. Direkt durch die Originalkommentare, in denen sie sagen, wer sie sind, woher sie kommen, was sie mögen, was sie machen oder was sie sich für die Zukunft wünschen. Auch die Sinnsprüche wirken authentisch und spiegeln ihre Auffassung vom Leben wider. Im Idealfall ist dies in kleinen Geschichten umgesetzt wie bei Teri und Lani (witzig), Shallan, Rebecca oder Christina. Indirekt durch passend gewählte Kulissen und Musik, die Stimmungen ausdrücken: spritzig, feurig oder geheimnisvoll. Die Mischung aus Individualität und Posing macht das insgesamt hochwertige Erscheinungsbild aus. Übrigens: die Ähnlichkeit von Teri und Anastacia sowie Lani und Marilyn Monroe ist schon frapierend. Aufwendige Kulissen, abwechslungsreiche Kameraführung mit Überblendungen, Nahaufnahmen im Wechsel mit Szenenausschnitten, die Szenen betonende Musik und die Originalbeiträge der Mädchen in Englisch sprechen die eine Sprache: Playboy.
Im Vergleich zu anderen Kalendern fallen vor allem die Sinnsprüche der Mädchen auf, die etwas von kleinen Weisheiten, Lebenserfahrungen und Sehnsüchten haben. Allem gemeinsam: sie sind positiv! Keep Smiling! So positiv, wie der ganze Kalender (vor allem Smiling Teri, Laurie und Candy Lani). Vielleicht doch mehr was für den Fan. Aber sollten sich die anderen denn nicht auch mal anstecken lassen? Think beautiful! Und wer nimmt das diesen hübschen Mädchen denn nicht auch ab?!
Eine Rezension von Rezensentin/Rezensent
vom 11. März 2004
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