| Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. (Taschenbuch) von Immanuel Kant
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| Kurzbeschreibung: | | Kant verfolgt mit seiner Grundlegung zur Metaphysik der Sitten zwei Ziele: Er will den obersten Grundsatz moralischen Handelns - den kategorischen Imperativ - ermitteln und begründen. Obwohl er den Anspruch erhebt, seine Theorie sei radikal anders als die seiner Vorgänger, gelangt er zu ihr durch die Analyse allgemeiner moralischer Vorstellungen. Denn moralisches Handeln kann sich nur auf praktische Vernunft gründen, die sich stets bei allen Menschen als vernünftigen Wesen mit ihren Anweisungen bemerkbar macht. Wir alle, so Kant, erkennen seit jeher den kategorischen Imperativ als oberste Norm all unserer Handlungen an. Nur eine Ethik der Vernunft kann kategorische moralische Gebote sichern - und damit die Verantwortung des Menschen für sein Handeln sich selbst wie anderen Menschen gegenüber. Die Diskussion der Frage, warum und wie weit unser Selbstverständnis eine solche Ethik begründen kann, beschließt das Buch.
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| Siehe auch folgende Artikel: |
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|  | | Kritik der praktischen Vernunft. von Immanuel Kant Kants ' Grundlegung zur Metaphysik der Sitten'. Ein einführender Kommentar von Dieter Schönecker Werkausgabe in 12 Bänden: Werkausgabe, Bd.8, Die Metaphysik der Sitten.: Bd 8 von Immanuel Kant Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand. von David Hume
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